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Donnerstag, 29. Dezember 2011

„Occupy“-Erklärung gegen Krieg

„Occupy"-Erklärung gegen Krieg #1
Schluss mit den Kriegsvorbereitungen gegen den Iran und gegen Syrien!



Ausgehend von Tunesien und Ägypten und sich ausdehnend über Spanien, Griechenland und andere europäische Länder bis in die USA sind 2011 Protestbewegungen entstanden, die auf einen tiefgreifenden politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Systemwechsel hinarbeiten. Wir sind weltweit vernetzte Menschen, die sich durch die internationalen Ereignisse inspiriert und motiviert fühlen, sich zusammenzuschließen, um politisch aktiv zu sein.


Unsere Hauptziele sind 'echte Demokratie' – also echte Mitbestimmung – und damit auch soziale Gerechtigkeit und weltweiter Frieden!

Dies beinhaltet die Auflösung international operierender, privater Banken, die Entmachtung von global agierenden Großkonzernen sowie der Militärindustrie, deren Einflussnahmen im bestehenden System weitestgehend die politischen Entscheidungen bestimmen.

Eine ungebremste neoliberale Wirtschaftspolitik, die Überschuldung der öffentlichen Haushalte, aber auch vieler Privatpersonen, sowie massive Kürzungen im Sozialwesen haben zu einer immer größer werdenden Kluft zwischen Arm und Reich geführt. Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit und massenhafte Armut sind die Konsequenzen dieser Politik.

Außenpolitisch sind wir Zeugen kontinuierlich eskalierender militärischer Konflikte und Interventionen im Namen der "westlichen Demokratie", während wir innenpolitisch mit einer allumfassenden Überwachung aller Lebensbereiche und zunehmender Polizeigewalt konfrontiert sind. Politische Entscheidungsprozesse werden immer intransparenter und entziehen sich demokratischer Kontrolle.

Die Lage ist ernst. Deshalb rufen wir auf: Schließt euch uns an!

In weltweit über 1000 Städten sind in diesem Jahr Protestbewegungen und Camps entstanden – gegen die bestehende Herrschaftsordnung und für einen echten Wandel.

Wir fordern Veränderung!

Wir sind die Veränderung!

Doch diese weltweiten friedlichen Bestrebungen werden zunehmend durch Kriegstreiberei gefährdet:

Es ist ein altbewährtes Mittel von inneren Schwierigkeiten durch geschürte Konflikte abzulenken.

Vor dem Hintergrund der Auseinandersetzung um das mutmaßliche iranische Atomwaffenprogramm werden Drohungen eines möglichen militärischen Angriffes gegen den Iran vor allem in den US-Medien und in Europa immer offener ausgesprochen. Dies gilt insbesondere für die republikanischen Anwärter der US-Präsidentschaftswahl 2012.

Die Sanktionen der britischen Regierung gegen den Iran und der Abzug des britischen Botschafters aus Teheran sind weitere Indizien dafür, dass an einer diplomatischen Lösung des Konfliktes immer weniger Interesse besteht. Auch gilt es zu beachten, dass Russland und China sehr enge Handelsbeziehungen zum Iran unterhalten und diese Machtblöcke offen signalisieren, bei zunehmender Eskalation in den Konflikt einzugreifen.

Zeitgleich werden gegen Syrien wirtschaftliche Sanktionen verschärft und die Bewaffnung von rebellierenden Kräften unterstützt. Auch hier gibt es schwer wiegende Interessenskonflikte mit Russland und China.

Darüber hinaus arbeitet inzwischen auch der libysche "Übergangssrat" – eine von westlichen Regierungen unterstützte Verwaltungsinstanz – mit bewaffneten Gruppierungen in Syrien zusammen. Immer deutlicher wird, dass in Syrien, wie schon zuvor in Libyen, bewaffnete Regimegegner massiv aus dem Ausland unterstützt werden. Wir unterstützen ausdrücklich unsere Brüder und Schwestern der friedlichen Protestbewegungen im Nahen Osten und verurteilen daher die Bestrebungen westlicher Regierungen, die dortigen Prozesse des sozialen Wandels zu stören, um anschließend eine Legitimation für das eigene militärische Eingreifen zu haben.

Ziel der NATO ist es offensichtlich, nach der Besetzung Afghanistans, des Iraks und Libyens nun auch im Iran und in Syrien einen gewaltsamen Regimewechsel voranzutreiben. Internationale Bemühungen um eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch werden schon im Keim erstickt. Aus dieser Politik resultieren bereits heute zahllose Kriegsopfer in Afghanistan, Irak und Libyen sowie eine maßlose Zerstörung der Infrastruktur und Ökosysteme dieser Länder.

Vom anschließenden Wiederaufbau und der Neuverteilung der Ressourcen profitieren vorwiegend westliche Großkonzerne – während die Kosten für Waffen, Militärbasen und Kriegsführung von den Steuergeldern der Bürger in den NATO-Mitgliedsländern getragen werden. Dies trägt zur weiteren gigantischen Überschuldung der Staatshaushalte bei.

Führende Mitglieder der Regierungskoaltion in Berlin haben in den vergangenen Tagen und Wochen mehrfach ihre Unterstützung für ein militärisches Eingreifen gegen den Iran im Zusammenhang mit dessen mutmaßlichem Atomwaffenprogramm signalisiert.

Zusätzlich werden in den etablierten Massenmedien immer wieder Stimmen laut, die mit der "militärischen Option" sympathisieren.

Die Charta der Vereinten Nationen verbietet allerdings die Anwendung und die Androhung von Gewalt in den internationalen Beziehungen. Die beiden einzigen Ausnahmen vom Gewaltverbot sind das Recht auf individuelle und kollektive Selbstverteidigung nach Artikel 51 und friedenserzwingende Maßnahmen nach Kapitel VII der Charta.

Artikel 25 des Grundgesetzes bestimmt, dass die allgemeinen Regeln des Völkerrechts Bestandteil des Bundesrechts sind, den Gesetzen vorangehen und Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes erzeugen.

Wir sagen: Schluss mit den Kriegsvorbereitungen gegen den Iran und Syrien! Schluss mit den Kriegen weltweit!

Wir verlangen sofortige deeskalierende Maßnahmen, um diese Konflikte zu entschärfen!

Wir achten dabei sehr genau darauf, was wirklich der Deeskalation dient und hinter welchen Aktionen und Worten verborgene Provokationen und Eskalationsabsichten stecken!

Gegen alle weiteren Eskalationsschritte von Seiten "unserer" Regierungen und "unserer" Konzernmedien bzw. öffentlich-rechtlichen Anstalten kündigen wir unseren entschlossenen Widerstand an.

Wir sind viele. Wir sind die 99%. Erwartet uns!

- "Occupy", 6. Dezember 2011
Quelle unter anderem: www.alex11.org

--


„Die parlamentarische Demokratie basiert auf dem Vertrauen des Volkes; Vertrauen ohne Transparenz, die erlaubt zu verfolgen, was politisch geschieht, ist nicht möglich."                                
                                                           --Bundesverfassungsgericht-- 
                                                              BVerfGE 40, S. 196, 327
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Donnerstag, 15. Dezember 2011

15. Januar...wir können wenn wir wollen!

Hallo liebe Gesellschaftskritiker,

hier ein wichtiger Aufruf und damit die Möglichkeit ein gewaltiges Zeichen zu setzen, gegen Krieg, Ausbeutung und Unterdrückung...auch mit Hilfe unserer Instanzen.
Occupy Deutschland begreift sich als eine Bewegung die in Friedenszeiten versucht die Menschen zu mobilisieren, um sich in Dialoge zu begeben...eine Gegenöffentlichkeit zu bilden die einem kapitalistischen Wahnsinn entschieden entgegentreten möchte, nach Lösungen sucht (sie auch findet) denn wir sind viele und verfügen über genug Potential diese Welt in eine gerechte, menschliche Welt zu überführen.
Wir arbeiten jeden Tag hart daran und laden Dich herzlich ein Dich zu beteiligen, denn wir wollen die 99% der Weltbevölkerung darstellen, uns ein menschenwürdiges Dasein erstreiten, denn die Zeichen stehen auf Zusammenbruch und Neuordnung, wenn wir nichts tun dann eine totalitäre.

15J Global Change - Eine mögliche Welt ist anders!
occupyberlin.de

Wir befinden uns bereits inmitten einer weltweiten Krise. Wirtschaftlich-finanziell, aber auch in einer Sinnkrise der Gesellschaft.
Am 15. Januar 2012 ist es wieder so weit. Weltweit werden wieder Tausende von Menschen friedlich auf die Straßen gehen, um für echte Demokratie und eine neue Gesellschaftsordnung zu demonstrieren. "Geld neu denken" gehört u. a. zu den Denkanstößen der Bewegung. Es geht bei all dem immer auch um mehr Mitbestimmung der Bevölkerung an politischen Entscheidungsprozessen und um eine offene und tabu-freie Diskussion von Alternativen zum derzeitigen Wirtschafts- und Finanzsystem. Derzeit wird Geld von Banken aus dem Nichts geschöpft. Die Zinsen treiben ganze Staaten in den Bankrott. Geldschöpfung transparent und demokratisch zu gestalten, ist ein möglicher Baustein von vielen anderen hin zu echtem Wandel.

Jedoch wird das alleine nicht reichen: Es gibt Momente in der Menschheitsgeschichte, in denen sich ein Tor öffnet, in denen es plötzlich möglich ist, alte Strukturen aufzubrechen. Wir können nun gemeinsam durch dieses Tor schreiten. Das Zeitfenster, in der dies möglich ist, ist jedoch nicht lang. Denn ein unkontrollierter Zusammenbruch des bestehenden Systems würde wohl vor allem Macht und Reichtum derer sichern, die auch jetzt Herrschaft ausüben. Letztendlich würde alles so bleiben, wie es schon seit Jahrtausenden ist, wenn wir bei dieser Entwicklung einfach nur zuschauen anstatt aktiv einzugreifen. Deshalb ist die wohl wichtigste Frage: Wo bist du?

Wir treffen uns am 15.01.2012 um 13 Uhr ist am Neptunbrunnen vor dem Roten Rathaus in Berlin-Mitte. Die Route verläuft entlang "Unter den Linden" zum Pariser Platz mit einer Kundgebung am Brandenburger Tor. Im Anschluss soll es wieder eine Asamblea (Versammlung) vor dem Berliner Reichstag geben.

Informationen zur Großdemonstration findest du auf www.occupyberlin.de
Facebook-Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/332660156747928/
Occupy Berlin auf facebook: https://www.facebook.com/occupyberlin.de

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„Die parlamentarische Demokratie basiert auf dem Vertrauen des Volkes; Vertrauen ohne Transparenz, die erlaubt zu verfolgen, was politisch geschieht, ist nicht möglich."                                
                                                           --Bundesverfassungsgericht-- 
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Freitag, 18. November 2011

Angela Davis

...ist gerade bei uns im Camp am Bundespressestrand, direkt von Occupy Wallstreet.
ich sende gerade...
CastorTV.de

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„Die parlamentarische Demokratie basiert auf dem Vertrauen des Volkes; Vertrauen ohne Transparenz, die erlaubt zu verfolgen, was politisch geschieht, ist nicht möglich."                                
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Dienstag, 15. November 2011

Ein Ende der Bewußtlosigkeit

Hier ein schöner, mutmachende, kleiner Film aus Spanien.


Liebe Grüße....der Maik

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„Die parlamentarische Demokratie basiert auf dem Vertrauen des Volkes; Vertrauen ohne Transparenz, die erlaubt zu verfolgen, was politisch geschieht, ist nicht möglich."                                
                                                           --Bundesverfassungsgericht-- 
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Samstag, 12. November 2011

Fwd: [occupyberlin] Aufrufe - Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich der Occupy-Bewegung an zuschließen.



Weitergeleitete Konversation
Betreff: [occupyberlin] Aufrufe - Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich der Occupy-Bewegung anzuschließen.
------------------------

Von: Heinrich Buecker <email@hbuecker.net>
Datum: 12. November 2011 03:35
An: occupyberlin@beyama.de


Finanzmärkte regulieren und Einkommen gerecht verteilen

Mit der Occupy-Bewegung entsteht weltweit Widerstand gegen diese Politik.
Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich der Occupy-Bewegung
anzuschließen.

Prof. Dr. Elmar Altvater (FU Berlin, em.)
Prof. Dr. Thea Bauriedl (LMU München)
Prof. Dr. Armin Bernhard (Universität Duisburg-Essen)
Prof. Dr. Adelheid Biesecker (Universität Bremen, em.)
Prof. Dr. Ulrich Brand (Universität Wien)
PD Dr. Achim Brunnengräber (FU Berlin)
Dr. Axel Bust-Bartels (Volkswirt, Göttingen)
Prof. Dr. Christoph Butterwegge (Universität zu Köln)
Dr. Christian Christen (Referent für Wirtschaftspolitik im Bundestag)
Prof. Dr. Wolfgang Däubler (Universität Bremen)
Prof. Dr. Ulrich Duchrow (Universität Heidelberg)
Tanja von Egan-Krieger (Universität Greifswald)
Prof. Dr. Trevor Evans (HWR Berlin)
Prof. Dr. Andreas Fisahn (Universität Bielefeld)
Prof. Dr. Heide Gerstenberger (Universität Bremen, em.)
Prof. Dr. Frigga Haug (Universität Hamburg, em.)
Prof. Dr. Wolfgang Fritz Haug (Berliner Institut für kritische Theorie)
Prof. Dr. Eckhard Hein (HWR Berlin)
Prof. Dr. Peter Herrmann (Universität Cork)
Prof. Dr. Rudolf Hickel (Universität Bremen)
Dr. Anne Karrass (Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bundestag)
Dr. Harald Klimenta (Physiker)
Dr. Heike Knops (Pfarrerin)
Prof. Dr. Reinhart Kößler (Arnold Bergstraesser Institut)
Prof. Dr. Michael Krätke (University Lancaster)
Prof. Dr. Hans-Jürgen Krysmanski (Universität Münster)
Prof. Dr. Stephan Lessenich (Universität Jena)
Dr. Nicola Liebert (Journalistin)
Prof. Dr. Camille Logeay (HTW Berlin)
Prof. Dr. Ingrid Lohmann (Universität Hamburg)
Prof. Dr. Birgit Mahnkopf (HWR Berlin)
Prof. Dr. Mohssen Massarrat (Universität Osnabrück, em.)
Prof. Dr. Klaus Meschkat (Universität Hannover, em.)
Prof. Dr. Urs Müller-Plantenberg (Zentrum für Lateinamerika-Studien)
Dr. Wolfgang Neef (TU Berlin)
Prof. Dr. John-Peter Neelsen (Universität Tübingen)
Dr. Silke Ötsch (Universität Innsbruck)
Prof. Dr. Norman Paech (HWP Hamburg, em.)
PD Dr. Ralf Ptak (Universität zu Köln)
Prof. Dr. Jörg Reitzig (FH Ludwigshafen)
Prof. Dr. Rainer Rilling (Rosa Luxemburg Stiftung)
Prof. Dr. Roland Roth (HS Magdeburg-Stendal)
Dr. Thomas Sablowski (Justus-Liebig-Universität Gießen)
Prof. Dr. Michael Schneider (Filmakademie Baden-Württemberg)
Gerd Siebecke (Verleger)
Dr. Malte Schophaus (FHöV Köln)
Prof. Dr. Christian Spatscheck (HS Bremen)
Prof. Dr. Gerd Steffens (Universität Kassel, em.)
Stefan Thimmel (Rosa Luxemburg Stiftung)
PD Dr. Heike Walk (FU Berlin)
Prof. Dr. Isidor Wallimann (FH Basel)
Dr. Winfried Wolf (Redakteur)

http://www.stellungnahme-zur-krisenpolitik.de/index.php?id=10228&L=2&id=10228



Viele Filmemacher unterstützen mit ihren Namen Occupy
Wir, die unterzeichnenden Filmemachern und alle die sich uns
anschließen wollen, unterstützen Occupy Wall Street und die Occupy
Bewegung auf der ganzen Welt. http://www.occupyfilmmakers.com/

Mehr als 2000 internationale Autoren und Schriftsteller unterstützen
Occupy Wall Street und die weltweite Occupy Bewegung
http://www.rollingstone.com/politics/blogs/national-affairs/more-than-2-000-writers-get-behind-occupy-wall-street-20111108
http://occupywriters.com/

Und ganz zum Schluß die Einladung zu einem genialen Erlebnis des friedlichen Widerstandes gegen die Willkür der Konzerne, im Wendland.

Sonntag, 6. November 2011

Viva la Revolucion...ahora!...yes we camp

Hallo liebe Leute,

lange habe ich nichts mehr von mir hören lassen.
Seit drei Wochen bin ich Tag und Nacht unterwegs, um die Occupy Berlin Bewegung zu unterstützen und mitzuwirken.
Dieser Name wurde uns von den Medien aufgedrückt weshalb ich ihm auch sehr kritisch gegenüber stehe.
Zur Sache:
Dies ist nicht nur, wie in den Medien propagiert, ein Protest gegen die Banken...sondern der massive Versuch das System zu stürzen!

Weltweit und insbesondere in Europa sind Millionen Menschen auf den Straßen, um gegen einen menschenverachtenden Kapitalismus aufzustehen.
Seit über 20 Jahren warte ich auf so einen Moment, nun sind die Bedingungen eingetreten die solch einen Widerstand hervorrufen.
Sicher, der deutsche Michel kann es nicht verstehen, wenn er seinen Blick nicht über den Tellerrand erhebt, dennoch ist jetzt die Zeit wo wir alle die eine Veränderung herbeisehnen aufgefordert sind aufzustehen und mit zu arbeiten an einer Welt des Friedens und der Liebe.
Wir treffen uns täglich vor dem Reichstag um 17 Uhr, jeden Samstag machen wir einen Spaziergang vom Neptunbrunnen am roten Rathaus zum Reichstag, wo dann mit allen die tägliche Assamblea (Versammlung) abgehalten wird.
Dies ist Bestandteil einer echten Demokratie, die dezentral funktioniert auch ohne ständige Präsenz jedes Einzelnen.
Mit einer unglaublichen Dynamik werden hier Ideen entwickelt und in die Tat umgesetzt, der Konsens erarbeitet.
Es ist deutlich zu erkennen das es Lösungen gibt für bestehende Probleme zu denen ein jeder ja sagen kann, weil sie mit Respekt, Mitgefühl und einem Miteinander gefunden werden.
Wir brauchen keine Führer, keine abgehobenen Eliten, keine Leistungsträger, denn der "Schwarm" hat dies alles in sich...die 99%.
Uns verbindet der Wunsch nach einer liebevollen Welt, befreit von Unterdrückung, Ausbeutung und Krieg...das was ein jeder von uns ersehnt, ohne in kommunistische Zentralisation zu verfallen.
Der Kern besteht im Moment aus so ca 200 sehr aktiven "Kämpfer" (in Berlin) aus allen Schichten der Bevölkerung...wir arbeiten in Arbeitsgruppen, die uns alle voran bringen sollen.
Die Vielfalt ist hier der Schutz vor Infiltration und der Garant das niemand übergangen wird.
Wir genießen einen großen Rückhalt in der Bevölkerung.

Ich bitte Euch alle hier in sich zu gehen und diese Chance die sich hier gebildet hat wahrzunehmen.
Da Ihr alle aus unterschiedlichen Regionen des Landes kommt, möchte ich Euch mitteilen das diese Bewegung in zahlreichen Städten Deutschland angekommen ist, informiert Euch im Internet und schmeißt den blöden Fernseher auf den Müll.

Nur wir in Berlin müßen uns noch gegen die Staatsgewalt durchsetzen, um unser Camp zu errichten was das Zentrum des Widerstandes gegen bestehende Strukturen und das Forum für Diskussion und Information in dieser Stadt sein soll.
Hier wird zu allen Themen Rat und Tat vorhanden sein, inklusive Vorlesungen von angesehenen Proffs und Journalisten zur politischen Bildung...auf das ein jeder Zusammenhänge begreifen kann.
Der Zorn wird stärker wenn man erkennt aber die intellektuelle Verwirrung läßt nach.

Am 12.11. 2011 findet eine Demonstration von wenigstens 10 000 Menschen in Berlin statt.
Hier folgen Menschen dem Aufruf von Attac und campact, welche ich als parteiengesteuert identifiziere, jedoch die Menschen nicht.
Unter dem Schutz und der Mitwirkung wollen wir, wenn Körting und Wowereit nicht eingelenkt haben, handeln und der Polizeigewalt friedlich aber bestimmt trotzen. Siehe Offener Brief ( http://occupyberlin.info/blog/index.php/2011/11/04/offerner-brief/ )

Du bist herzlich eingeladen um friedlich die Welt zu befreien.
Deine Angst wird von vielen geteilt und wir stehen (sitzen) dicht beisammen und werden Dich stützen.

Viele Polizisten haben sich solidarisch erklärt und zollen uns Hochachtung...schätze nur die werden an diesem Tag nicht dasein.

Hier die wichtigsten Links, um sich zu informieren:


und das zentrale Pad unserer Arbeitsgruppen:


Wir brauchen Dich damit es eine Demokratie wird die diesen Namen auch verdient.

Für Fragen und Berichte stelle ich mich sehr gern zur Verfügung.
Täglich bringe ich den Livestream zur Assamblea auf castortv.de

Ich persönlich arbeite in der Medien-, Livstream- und Strategiegruppe mit und dokumentiere alles was geht, vorrangig zum Schutz der Demonstranten vor Übergriffe der Polizei, dank eines Presseausweises, denn zur Zeit arbeite ich hauptberuflich als Videojournalist.
Ein Beispiel dieser Arbeit ist hier zu finden

Unsere Macht ist die kritische Masse, wenn wir mehr sind als die Polizei stoppen kann... haben wir gewonnen und erst mal ein Camp!

Habt keine Angst mehr wir sind viele Tausend und wir halten zusammen...hier wird niemand allein gelassen...auch nicht mit den eventuellen Strafen (meist nur unhaltbare Drohungen)!!
Hier arbeiten Rechtsanwälte mit und wir sind organisiert.
Ich selber habe schon internationale Knäste besuchen dürfen (alles halb so wild) aus denen man mich auch schnell wieder entlassen mußte, weil wir erfahrene Leute am Start haben.

Die Castortransporte am 1. Advent kann ich nur jedem empfehlen, weil dies im Wendland ein Volksaufstand ist...gegen die verarsche der Regierung, verbunden mit unglaublicher Solidarität.
Dieses Erleben macht Mut, zudem erlernt man schnell das taktische Verhalten bei solcher Art von Widerstand und dies ermuntert zu mehr...es ist so weit.
Organisationen wie der CCC oder die Freifunker versorgen uns mit Hightec, (ich lerne gerade alles mögliche), die Bevölkerung mit Essen und Trinken (Bio)

Also...Viva la Revolucion...Acampada für eine bessere Welt!

Mit herzlichen Grüßen aus der noch letzten Stadt ohne Camp

der Maik

PS: sobald hier ein bisschen Luft ist werde ich Euch (die im festen Verteiler sind) gern mehr berichten.
Die Anderen die ich mit dieser Mail überfallen habe, bitte ich um Verzeihung für die Belästigung, wenn sie denn eine war.
--


„Die parlamentarische Demokratie basiert auf dem Vertrauen des Volkes; Vertrauen ohne Transparenz, die erlaubt zu verfolgen, was politisch geschieht, ist nicht möglich."                                
                                                           --Bundesverfassungsgericht-- 
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Donnerstag, 13. Oktober 2011

15.Oktober 2011 – Widerstand ist zwecklos? Über Finanzfaschismus und seine Folgen. SEHR lesenswert


Donnerstag, 13.10.2011. Eifel. Gestern erreichte mich eine E-Mail mit der Bitte, einen kleinen Aufruf zu veröffentlichen. Das tue ich gern. Es geht – mal wieder – um die Organisation einer großen Massendemo. Früher ging es gegen Atomkraft, gegen Raketen, gegen Krieg. Zum Beispiel am 15. Oktober 1969 – da gab es in Washington einer der größten Demonstrationen gegen den Vietnamkrieg. Lange Zeit waren Demonstrationen ein Bestandteil der demokratischen Kultur – sozusagen ein wichtiges Korrektiv der parlamentarischen Demokratie. Wann immer der Kurs der Regierung in Teilbereichen vom Willen des Volks abwich, sein Leben in Gefahr brachte oder seine Sicherheit tangierte, gingen die Leute auf die Straße.

Meist – ging es wie 1969 direkt oder indirekt um die Politik der USA … wenn wir mal so tun, als ob die Atomkocherei auch auf ihrem Mist gewachsen ist. Diesmal … geht es auf jeden Fall gegen die USA … diesmal ist es ihr Wirtschaftssystem, das uns das Brot vom Teller nimmt. Da wird der Deutsche wach – ganz unpolitisch:

Wir sind die 99%

99 % stellen sich vor Du fragst dich wer wir sind? Frag dich auch wer du bist. Wir sind die bisher schweigende Mehrheit. Wir gehen, sofern wir noch eine Stelle haben, jeden Tag zur Arbeit, machen auch noch Überstunden und kommen doch gerade über die Runden. Wir verdienen so wenig, dass wir als Bittsteller zum Jobcenter pilgern um unser Gehalt aufstocken zu lassen. Wir müssen froh sein überhaup…t noch eine Arbeit zu haben. Wir werden zu unnötigen Maßnahmen für 1 € die Stunde genötigt. Wir arbeiten am Wochenende schwarz um Essen auf den Tisch zu bekommen. Wir haben die Uni mit einem Bachelor abgeschlossen und finden trotzdem keine Stelle, lesen aber ständig von Fachkräftemangel. Wir pflegen Alte und Kranke für 800 € im Monat, denn mehr scheint diese Arbeit nicht wert zu sein. Von dem bisschen das wir verdienen stecken wir einen Teil in private Altersvorsorge, obwohl wir uns längst mit dem Gedanken an Altersarmut abgefunden haben. Fassungslos beobachten wir den immer weiter voranschreitenden Abbau des Sozialstaates, wir sehen die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinanderklaffen. Ungläubig sehen wir die Ausweitung der Befugnisse der Sicherheitsbehörden im Rahmen des Krieges gegen den Terror und der damit einhergehenden Überwachung der Bevölkerung durch die Vorratsdatenspeicherung und INDECT. Verwundert registrieren wir die Summen mit denen angeblich systemrelevante Banken und Firmen mit unseren Steuern gerettet werden, während uns immer weniger Teilhabe bleibt. Niemand hilft uns, aber mit unseren Steuern werden diejenigen gerettet, die uns ausbeuten. Wir haben unterschiedliche Meinungen und Ansichten, wir sind in keinem herkömmlichen politischen Schema zu verorten, wir sind weder rechts noch links, noch öko oder liberal. WIR SIND EMPÖRT! Wir sind empört über die Entwicklungen in unserer Gesellschaft und Wir erkennen die Notwendigkeit diese Empörung kund zu tun. WIr wollen nicht länger eine Politik hinnehmen, die nur den Reichen hilft und verlangen Transparenz und Nachvollziehbarkeit in politischen Prozessen. Wir verlangen eine echte Demokratie zum Wohle aller. Wir sind die 99% die unter dem 1% leiden. Wir empören uns über alle Ländergrenzen und Kontinente hinweg. Deshalb kommen wir am 15. Oktober zum ersten mal weltweit auf der Straße zusammen. Wenn du das hier liest, gehörst wahrscheinlich auch du zu den 99%. Es ist an der Zeit Farbe zu bekennen. Trotz aller Unterschiede eint uns die Unzufriedenheit. Zeig auch du deine Empörung der Welt. MACH MIT!


Nun – ich empöre mich schon seit zwei Jahren. Ganz öffentlich. Fast täglich finde ich etwas Empörendes in den Nachrichtenfluten – oft viel mehr, als man in einem Artikel zusammenfassen kann. Ein Empörungstsunami wäre angebracht … wenn er denn noch etwas helfen würde.

Als Mensch, als Bürger, warne ich seit Ende der neunziger Jahre vor einer gesellschaftlichen Entwicklung, die die Lebensqualität unseres Alltags zunehmend zersetzt – auf allen Ebenen. Wer Arbeit hat, bekommt immer mehr davon (Leistungssteigerungen per Zielvereinbarungen um jährlich zehn Prozent vervielfachen die Arbeitsleistung nach zwanzig Jahren enorm – weshalb die Zunahme von "Burn our" kein Wunder ist), wer keine Arbeit hat … weiß selber, wie lustig das ist. Die Ursache der Entwicklung ist klar: zum Lebensziel der Menschheit, zum Leistungsziel der Wirtschaft und zum Ziel des ganzen Gemeinwesens ist nicht mehr die Verwirklichung eines utopischen aber trotzdem erreichbaren Traums geworden – die vollständige Realisierung der Ziele der Erklärung der allgemeinen Menschenrechte – sondern die grenzenlose Steigerung von Gewinnen durch Kapitalanlagen.

Ein System, an dem nur Leute mit viel Kapital gewinnen können.

Die gesellschaftlichen Folgen konnte man sich an fünf Fingern abzählen, heute sind sie Alltag.

Auch wenn es wie ein Horrormärchen klingt: eine Zukunft, in der Reiche in HighTechPalästen in Naturreservaten ein gottgleiches Leben führen, während der Rest der Menschheit als Organspender in Farmen gehalten wird – oder als "Minderwertler" in der Betonödnis der alten Städte dahinvegetiert, ist 2011 schon viel wahrscheinlicher geworden als 1995. Wenn wir den Kurs nicht ändern, dann werden wir genau dort landen – alternativlos – weil Menschen an sich keinen börslichen Wert haben: in der heilen Welt des Finanzfaschismus werden wir alle Juden, Zigeuner oder Linke sein, "Kosten auf zwei Beinen", "Parasiten", die nichts zu essen kriegen, wenn sie keine Arbeit finden.

Apokalyptische Zustände – bewußt herbeigeführt von … der Sozialdemokratie, die in praktischer Umsetzung ihrer Ideals immer mehr an den Nationalsozialismus erinnert, wo einfach ein paar Millionen Menschen über die Klinge springen müssen, damit der Rest "superreich" spielen kann.

Die wenigen Ausnahmen, die nicht von der täglichen Beute aus Mülleimern leben müssen, werden jetzt schon gezielt gezüchtet: in Managementschulen weltweit. Das Handelsblatt hat mal fünfzig der namhaftesten Schulen vorgestellt, wo man für 71000 Dollar einen tollen Abschluss bekommen kann. Würde ein Hartz-IV-Kind aus Deutschland einen solchen Abschluss anstreben, um der Hilfebedürftigkeit zu entkommen, dann müsste es von seinem Tagessatz von 2,67 Euro etwas beiseitelegen. Bei nur zwei Euro am Tag (wobei es dann von Nudeln, Pfannekuchen und aus der Mülltonne der Schule leben muss) hätte es schon nach 97 Jahren das Geld zusammen, um endlich einen gut bezahlten Job zu bekommen, den es nicht aufstocken muss.

"Herr Eiche" schreibt in einem Kommentar zu dem Artikel, worum es bei dieser organisierten Elitebildung wirklich geht:

Das sind nicht die "Besten Schulen", sondern diejenigen, wo man mit Hilfe von viel Geld (Studiengebühren) bei der Elite mitmischen darf. Letztlich nichts anderes, als eine durch Reichtum abgegrenzte Parallelgesellschaft.

Treffend auf den Punkt gebracht. Darum geht es.

Wir kennen diese Parallelgesellschaft auch in Deutschland, in Gestalt des DDR-Aufkäufers Helmut Kohl hat sie uns gesagt, was sie von unseren Demonstrationen hält:

"Die Hunde bellen, aber die Karawane zieht weiter".

Morgen werden die Hunde wieder bellen – und die Karawane wird wieder weiter ziehen … diesmal in den Krieg gegen den Iran, den man sich ja schon so lange so intensiv gewünscht hat. Ich gebe euch maximal zehn Jahre, dann haben wir den großen Krieg zwischen China und den USA, jenen Krieg, der die Armen in die Massenvernichtung treibt, damit die Reichen an den Bildschirmen ein spannendes "Live-Reality-Event" erleben können.

Politisch wird sich nichts ändern weil … jeder Parlamentarier automatisch reich wird. Von dem, was ein Parlamentarier im Monat minimal einnimmt (also nur Diäten und Kostenpauschale) muß ein Hartz IV-Kind ZWÖLF JAHRE LANG SEIN ESSEN BESTREITEN … die ganze Kindheit, quasi.

Wer gewählt wird, ist also sofort angekommen in der Parallelgesellschaft der Reichen – egal, welche Partei ihn dort hineingehievt hat.

Der neue Faschismus funktioniert ähnlich wie der alte. Früher mußte man blond, blauäugig und Arier sein, heute braucht man 100000 Euro im Jahr. Wer die hat, bekommt immer mehr, wer die nicht hat – ist draussen, über kurz oder lang … spätestens ab 40.

Nicht jeder Reiche ist ein Finanzfaschist, nicht jeder Arier war ein Nazi … aber natürlich war die Motivation der Arier, gegen die Nazis zu marschieren, geringer als zum Beispiel die Motivation der kleinen, dunkelhaarigen Nordeifeler.

Der neue Faschismus wird genau die gleichen Folgen haben wie der alte: Massenvernichtung von unwerten Leben. Am Beispiel der Hartz-Kinder kann man das schon jetzt sehen. Noch gibt es nur wenig Tote, aber Millionen schweben dicht über dem Hungertod – nicht aus echtem Mangel, sondern aus politischem Willen und Kalkül, weil jederzeit die SPD den "Parasiten" das Essen fortnehmen kann, wenn sie im Sinne Münteferings zu wenig Arbeit leisten. Im Übrigen sollte man sich nicht täuschen – auf den Zug, den die SPD angeleiert hat, springen auch CDU/CSU, FDP, GRÜNE und LINKE gerne auf … immerhin gehören sie der geheimen Bruderschaft der Hunderttausend Euro an, sobald sie im Parlament sind.

Angesichts dieser Entwicklung kann man resignieren – und es ist in der Tat fraglich, ob der Zug noch aufzuhalten ist, da er inzwischen richtig Fahrt aufgenommen hat.

Hält er nicht von selber an, weil Vernunft und Menschlichkeit in die Parlamente zurückkehrt, wird es größerer Gewalt bedürfen, um ihn zum Stehen zu bringen. Aber das ist ja auch der ursprüngliche – undemokratische – Sinn von Demonstrationen. Man zeigt Masse und Kraft, um zu drohen. Das ist der Mob, der mit Fackeln und Wutgeschrei zum Schloss marschiert, um die Kinder aus den Kerkern der Lüstlinge zu befreien und sich vor Wintereinbruch die Ernteerträge zurückzuholen.

Wir hatten einst Demokratie erfunden, um diese Szenen nicht mehr erleben zu müssen.

Wirkung hätten diese Demos sofort, wenn sie … auf deutschen Autobahnen und deutschen Startbahnen stattfinden würden, um den Finanzfaschisten die lebenswichtige Mobilität zu nehmen. Das sollte man vielleicht mit auf den Weg nehmen … die leise Drohung, das man das nächste Mal den Verkehr bundesweit lahmlegt, um den Kurs Richtung Vernichtungslager zu stoppen.

Ein wenig Hoffnung gibt die Vorstellung, das wirklich genug Leute auf die Straße gehen, um dem kleinen Häuflein der Finanzfaschisten und ihrer Mitläufer in den Medien und Behörden Angst zu machen … Angst davor, was geschehen könnte, wenn diese große Masse die Büros stürmt, hungrig, aggressiv, außer sich vor Wut und hemmungslos, weil sie wirklich nichts mehr zu verlieren haben.

Das ist unethisch, undemokratisch, unmenschlich. Druck auf Menschen auszuüben ist immer Gewalt, der Druck der Masse ist da nichts anderes als der Druck von oben.

Aber … wer hat mit dem Druck angefangen?

Einfach mal die Stichworte "Druck" und "Hartz IV" bei Google eingeben … und schon wird man erstaunt sein, über die Druckfront, die dort von Seiten der Allparteienkoalition des Hartz-Blocks im Namen des Finanzfaschismus zum Wohle der eigenen Diäten aufgebaut wurde.

Früher hieß es: "Wer Wind sät, wird Sturm ernten".

Vielleicht gelingt es am Samstag, genug Gegenwind zu machen, um Vernunft in Politiker- und Managerköpfen zu entfachen. Wenn nicht … wird es irgendwann blutig enden – entweder für die oder für uns.

Wäre schön, wenn das noch zu verhindern wäre.

Aber … wer will das schon.

Glänzende Geschäfte mit der Armut der Massen
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„Die parlamentarische Demokratie basiert auf dem Vertrauen des Volkes; Vertrauen ohne Transparenz, die erlaubt zu verfolgen, was politisch geschieht, ist nicht möglich."                                
                                                           --Bundesverfassungsgericht-- 
                                                              BVerfGE 40, S. 196, 327
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